Schlafe besser. Fühl dich besser.
Die erste Bettware, die dich wirklich schlafen lässt – dank atmungsaktivem, antibakteriellem Hanf.

Ab der ersten Bestellung – ganz ohne Stress.

Paypal, Rechnung, Twint – du entscheidest.

Hanf. Bio. Ohne Kompromisse.
Du kannst nicht schlafen?
Die Nacht beginnt. Du liegst endlich im Bett – aber dein Kopf macht Überstunden. Du drehst dich, der Nacken tut weh, dein Kissen klebt, die Decke fühlt sich an wie ein Plastiksack in der Sauna. Du hast alles probiert: Meditation, Kräutertee, Podcasts mit Walen. Und trotzdem liegst du da. Müde. Genervt. Wach.
Es liegt nicht an dir. Es liegt an dem, worin du schläfst.
Zeit, es anders zu machen.
Unsere Bettware aus Hanf sorgt für ein Schlafklima, das deinen Körper runterfährt, nicht stresst.
Sie ist atmungsaktiv, temperaturausgleichend, antibakteriell – und fühlt sich an wie: endlich.
Weich. Natürlich. Chemiefrei.
So schläfst du nicht nur schneller ein – du wachst auch erholt auf.
Erfahrungen
Zufriedener Schlafkomfort mit Herbavita
„Seit ich die Herbavita Bettware nutze, schlafe ich schneller ein und wache endlich ohne Rückenschweiß auf.“
– Lisa, 38 – ehemals wach um 03:00 Uhr, jetzt einfach… nicht mehr.
Regelmässige Fragen
Was sind Bettwaren aus Hanf und Baumwolle?
Bettwaren aus Hanf und Baumwolle sind Kissen, Decken oder Bettbezüge, die aus den Naturfasern Hanf und/oder Baumwolle hergestellt werden. Häufig werden diese Materialien entweder einzeln oder als Mischgewebe verwendet. Die Füllung und der Bezug können jeweils aus Hanf, Baumwolle oder einer Kombination bestehen.
Welche Vorteile bieten Hanf-Bettwaren gegenüber herkömmlichen Bettwaren?
Nachhaltigkeit: Hanf ist eine sehr umweltfreundliche Pflanze, benötigt wenig Wasser und keine Pestizide. Atmungsaktivität: Hanffasern sind sehr luftdurchlässig und sorgen für ein angenehmes Schlafklima. Feuchtigkeitsregulierung: Hanf kann Feuchtigkeit gut aufnehmen und wieder abgeben, ohne dass es sich klamm anfühlt. Antibakterielle Eigenschaften: Hanffasern wirken von Natur aus antibakteriell. Langlebigkeit: Hanf ist sehr robust und langlebig.
Wie unterscheiden sich Hanf- und Baumwolle-Bettwaren voneinander?
Hanf: Robuster, widerstandsfähiger, bessere Feuchtigkeitsregulierung und antibakterielle Eigenschaften. Baumwolle: Weicher, vielseitig, weit verbreitet, sehr hautfreundlich. Häufig werden beide Materialien kombiniert, um die Vorteile von beiden zu nutzen.
Für wen sind Hanf-Bettwaren besonders geeignet?
Allergiker: Aufgrund der antibakteriellen und hypoallergenen Eigenschaften. Umweltbewusster Verbraucher: Hanf ist besonders nachhaltig. Personen mit empfindlicher Haut: Sowohl Hanf- als auch Baumwoll-Bettwaren sind gut bei sensibler Haut. Menschen, die nachts stark schwitzen: Dank der hohen Atmungsaktivität und
Feuchtigkeitsregulierung.
Gibt es Unterschiede zwischen dem deutschen und dem Schweizer Markt?
Normen und Zertifikate: Beide Märkte setzen hohe Standards bei Textilprodukten, z.B. OEKO-TEX® Standard 100.
Nachfrage: In der Schweiz ist die Nachfrage nach nachhaltigen und ökologischen Produkten besonders hoch.
Verfügbarkeit: In beiden Ländern sind Hanf-Bettwaren zunehmend in Fachgeschäften, Bioläden und Online-Shops erhältlich.
Wie pflege ich Bettdecken und Kissen aus Hanf und Baumwolle richtig?
Waschhinweise beachten: Unsere Bettware wird ist bei 40°C waschbar Schonwaschgang: Empfohlen, um die Fasern zu schonen. Trocknen: Lufttrocknung ist optimal, unsere Produkte sind auch für den Trockner im Schongang geeignet . Nicht bleichen: Vermeiden Sie aggressive Chemikalien. Bügel: Bettwaren werden nicht gebügelt Trockenreinigung: Die Buchstaben P im Inneren des Kreises geben an, welche Lösungsmittel bei der Trockenreinigung verwendet werden sollten. Der Buchstabe „P“ gibt an, dass die Behandlung in einer Reinigungsmaschine mit Perchlorethylen erfolgen sollte. Sie werden auch einen Balken unterhalb des Kreises entdecken. Dieser weist auf eine notwendige schonende Behandlung der Wäsche hin. Während der Reinigung sollten die mechanische Beanspruchung, die Feuchtigkeitszugabe und die Temperaturen reduziert werden.


